Das Bad öffnet wieder am Freitag, 17.2., um 15 Uhr!

Und so sieht das jetzt aus: acht zusätzliche Säulen stützen jetzt die Empore. Und die statische Überprüfung bei leerem Becken hat keine Mängel ergeben, die eine weitere Schließung erfordert hätten: weiter gehts! Es muss ja noch lange halten.

In Geretsried werden bis Ende Februar (danach verboten) sicher keine Bauflächen mehr gerodet. Dann erst im nächsten Winter 17/18. Plus drei Jahre Bauzeit (wir sind ja nicht in Berlin) bedeutet Öffnung des Interkommunal-Palastes frühestens 2021. Bis dahin: viel Spass in Ascholding!

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Weidach bleibt geschlossen – Hallenbad-Notstand im Nordlandkreis

Jetzt rächt sich, dass die Verantwortlichen in Dietramszell und Wolfratshausen mit dem jeweiligen Bad immer nur Politik gemacht, aber nie wirklich etwas ändern wollten. Das Ascholdinger Bad ist praktisch kaputtgespart („können uns das Bad nicht leisten“, Jahr um Jahr) und droht, zur Unzeit den Geist aufzugeben. Das Bad in Weidach hat das gleiche Schicksal: musste immer als Bremsblock herhalten, wenn es um die Idee der Beteiligung an einem neuen Bad ging, in Ascholding oder auch Geretsried („unsere Kinder können ja nach Weidach, wir brauchen nichts woanders …“).

Nun sind beide Bäder durch aktive Vernachlässigung an die Wand gefahren, und in Geretsried ist noch nichts im Werden. Die Zeit bis zur Fertigstellung des Neubaus könnte teuer werden für die Zauderer und Bedenkenträger in Dietramszell und Wolfratshausen. Klientel-Politik stützt keine rostigen Säulen und saniert kein marodes Beton. In Geretsried hingegen könnte man sich jetzt zufrieden zurücklehnen und überlegen, wie gut man sich seine baldige Monopolstellung bezahlen lassen will. Hat natürlich niemand vor, ist klar …

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Das Bad bleibt weiter in Betrieb!

Na also, geht doch. Zum Glück wird die Sicherungsmaßnahme für die Galerie nicht die Kosten von 10.000 € überschreiten, es wird weitergehen (steht hier). „Frühestens in 14 Tagen” könne im Idealfall mit einer Wiedereröffnung gerechnet werden, erklärte die Rathauschefin laut Süddeutscher Zeitung. Zwar hat die Bürgermeisterin noch nachgeklappt, „man werde sich das Bad noch genauer ansehen” oder so ähnlich. Hat aber keine weiteren Konsequenzen angekündigt, warten wirs ab.

Edit 2.2.: Die Bürgermeisterin sagt, das Bad „sollte halten, bis das neue interkommunale Hallenbad in Geretsried fertig ist“. Das freut natürlich alle derzeitigen Nutzer: etliche Schulen, Wasserwacht, DLRG, das zahlende Schwimmpublikum. Denn das bedeutet noch wenigstens drei Jahre, bis das neue Bad in Geretsried fertiggestellt sein wird.

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